Was wäre wenn alle Menschen mosaique denken?

Drei Tage lang drehte sich an der Leuphana Uni alles um Utopien. Corinna und Eva stellten im Rahmen der Utopie-Konferenz das mosaique als ein Beispiel für eine real (gewordene) Utopie vor.

mosaique als Utopie?

Ihr kennt das sicher alle: im Alltag lebt man in seiner kleinen Blase, ob Student, ob auf der
Arbeit, ob Kultur – man ist selten mit unterschiedlichen Menschen konfrontiert. Wir – das heißt mittlerweile über 150 Ehrenamtliche – hatten eine Utopie: diese Blase wieder
aufzubrechen und Menschen egal welchen Alters, welcher Herkunft oder sozialem
Hintergrund zusammenzubringen. Nicht nur um Angst vor dem Fremden abzubauen, sondern
auch um zu zeigen, dass jeder Mensch Fähigkeiten oder Kompetenzen hat, die bereichernd für
die Gesellschaft sind.
Diese Utopie ist nach fünf Jahren Arbeit im März 2018 ganz konkret geworden: das mosaique
– Haus der Kulturen bietet uns Platz, um durch konkrete Angebote diesen Austausch zwischen den unterschiedlichsten Menschen herzustellen. Es geht uns hier vor allem darum, dass wir Strukturen schaffen, in denen sich Menschen selbst entfalten können.

mosaique als Reflexion von Kompetenzen, Begegnung, … 

Unter dem Motto der Konferenz “Wie wollen wir morgen zusammen leben?” trafen sich – nach dieser Einladung von Corinna im Plenum – 12 Interessierte aus ganz Deutschland im mosaique-Workshop. Sie lernten mosaique kennen, setzten sich mit ihren eigenen Kompetenzen auseinander, überlegten, wie sie diese Kompetenzen in einen Ort wie mosaique einbringen können.
Um die Ideen der Workshops über die Konferenz hinweg zu tragen, entwickelten die Teilnehmenden Fragen und trugen damit die mosaique-Idee Räume zu schaffen, in denen man sich selbst ausleben darf und anderen Menschen zwangsläufig begegnet weiter. Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden für ihre Motivation, Inspiration, Austausch… und bis bald im Haus der Kulturen in Lüneburg!

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